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Verkehrserziehung am Hilda

Ein Programm zur Stärkung des eigenständigen und verantwortungsvollen Handelns im Alltag

Die relativ ruhige, gut erreichbare Lage des Hilda-Gymnasiums inmitten der Stadt Koblenz ist vorteilhaft. Doch wie an anderen Schulen in zentraler Lage lauern auch hier Gefahren: die Nähe zu einem Krankenhaus und einem Polizeipräsidium bringt einen erhöhten Verkehr mit sich, seien es Fahrzeuge mit Blaulicht oder der normale Berufs- und Besucherverkehr. Autofahrer dürfen auf beiden Seiten der Straßen parken, so dass der Platz für Fußgänger begrenzt ist. Wohnhäuser in der Kurfürstenstraße und der Südallee werden regelmäßig saniert, was zusätzlichen Verkehr sowie die teilweise Sperrung der Gehwege mit sich bringt. Schließlich steigt die Anzahl an Rad-, Roller- und Motorradfahrern an, die zusätzlich zum Autoverkehr die engen Straßen rund um das Hilda mitbenutzen. Infolgedessen können schnell unerwartete Situationen auf der Straße und auf dem Gehweg auftreten, die für SchülerInnen mit wenig Erfahrung im Straßenverkehr nicht immer einfach zu beherrschen sind.

Aus diesen Gründen ist es uns am Hilda ein besonderes Anliegen, die SchülerInnen zum richtigen, eigenständigen und verantwortungsvollen Handeln im Verkehr zu erziehen. Zu diesem Zweck wird seit Jahren mit vielen Partnern ein erfolgreiches und gründliches Verkehrserziehungsprogramm sowohl für unsere jungen SchülerInnen der Orientierungsstufe als auch für unsere älteren SchülerInnen der Oberstufe durchgeführt.

Verantwortliches Handeln im Straßenverkehr

Mit dem Programm zur Verkehrserziehung wollen wir die Elternerziehung ergänzen, indem wir dazu beitragen, SchülerInnen in ihrer individuellen Persönlichkeitsbildung zu unterstützen und ihnen zu helfen, sich der Gesellschaft und anderen Menschen gegenüber tolerant, solidarisch, rücksichtvoll, verantwortungsvoll und besonnen zu verhalten.

Genauso wie ihre Eltern wünschen wir, dass alle SchülerInnen zur Schule und nach Hause in Sicherheit ankommen, sei es mit dem Fahrrad, mit dem Roller, mit dem Bus, mit dem Auto oder einfach zu Fuß.

Verkehrserziehung in der Orientierungsstufe

Für die SchülerInnen der Orientierungsstufe (Klassen 5 und 6) bringt der Wechsel ans Gymnasium viele Schwierigkeiten mit sich. Neben der neuen Schule, neuen Gesichtern und neuen Fächern müssen sie sich an einen neuen Schulweg gewöhnen, den sie zwei Mal am Tag mit einem schweren Ranzen meistern müssen. Das Ganze ist für einen Fünfklässler/eine Fünfklässlerin viel auf einmal und sehr verwirrend. Da wir uns dieser Schwierigkeiten bewußt sind und wir unseren SchülerInnen den Start am Hilda erleichtern wollen, beginnt das Programm zur Verkehrserziehung schon am ersten oder zweiten Schultag!

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Verkehrserziehung in der Oberstufe

Die Veranstaltung „Junge Autofahrer“ ermöglicht es jungen AutofahrerInnen, ihr Wissen zu vertiefen und auf den neuesten Stand zu bringen und beinhaltet ein Fahrsicherheitstraining, um im Straßenverkehr bestens gewappnet zu sein.

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